Allgemeines

Auf www.spitalseelsorge.ch werden Aus- und Weiterbildungskurse in Seelsorge, Kurse zu verwandten Themen sowie Fachtagungen publiziert.

Hinweise auf Kurse oder Veranstaltungen sind sehr willkommen und können über das Kontaktformular gemeldet werden.

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Ausbildung in Seelsorge

Die von der Deutschschweizer Kirchenkonferenz (reformierte Kirchen) unterstützten Seelsorgekurse sind seit 2014 bei der Theol. Fakultät Bern und den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn angesiedelt.

Für eine Anstellung in der Spital-, Heim- und Klinikseelsorge gelten in der Regel die folgenden Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Theologiestudium (Seelsorge bzw. Pastoralpsychologie gehört zum Fach Praktische Theologie)
  • Einige Jahre Berufserfahrung
  • Zusatzausbildung in Seelsorge. Es gibt kurze und lange Weiterbildungskurse. In der Regel wird mindestens eine lange Weiterbildung vorausgesetzt (CPT, SPKS oder eine gleichwertige Zusatzausbildung).
  • Bei einer kirchlichen Anstellung: Ordination bzw. Beauftragung durch die entsprechende Kirche

Pastoralpsychologische Aus- und Weiterbildung in Seelsorge, in Zusammenarbeit mit der Theologischen Hochschule Chur; entspricht der Klinischen Seelsorgeausbildung KSA in Deutschland

Lösungsorientierte Seelsorge auf tiefenpsychologischer Basis

Der Studiengang läuft seit 2020 und führt zu einem CAS-Abschluss. Er ergänzt die bisherigen Studiengänge mit methodischem Schwerpunkt und vertieft spezifische Themen der Seelsorge in Spitälern und psychiatrischen Kliniken. Die Module zu verschiedenen Fachthemen können auch einzeln besucht werden.

Ausbildung in Spiritual Care

Universität Basel

Universität Bern

  • CAS Spiritual Care (Trifakultärer berufsbegleitender Studiengang, getragen von der Medizinischen Fakultät, der Phil.-hum. Fakultät und der Theologischen Fakultät der Universität Bern)

Universität Zürich

Lassalle-Haus Bad Schönbrunn

  • Lehrgang Spiritual Care (berufsbegleitender Lehrgang, in Zusammenarbeit mit der Professur für Spiritual Care an der Universität Zürich, Beginn April 2018) – Broschüre

Donau-Universität Krems