Interkulturelle Seelsorge

Studiengang für Seelsorgende im Asylwesen

Im Herbsemester 2020 wird an der Univertät Bern zum zweiten Mal der CAS-Studiengang «Religious Care in Migration Contexts» stattfinden. Für den Studiengang von 2017 meldeten sich Angehörige verschiedener Religionsgemeinschaften an, die mit religiösen Begleitungsaufgaben betraut sind und die sich mit Theorie und Praxis religiös-existentieller Betreuung von Menschen im Asylwesen und im Migrationskontext beschäftigen wollen. Während zwei Semestern wurden ihnen einerseits Grundlagen psychologisch fundierter Gesprächsführung vermittelt und andererseits gewannen sie einen vertieften Einblick in die politischen, rechtlichen und institutionellen Strukturen des Asylwesens in der Schweiz. Studienleiter 2020: Frank Stüfen.

Seelsorge im multireligiösen Umfeld

Seelsorge im multireligiösen Umfeld des Universitätsspitals Zürich (Situationsbericht der ökumenischen Seelsorge am USZ, 2016)

Das Papier beschreibt das multireligiöse Umfeld, in dem die Spitalseelsorge in einem grossen Zentrumsspital arbeitet. Das ökumenische Seelsorgeteam formuliert die Aufgaben, denen es sich stellen will.

Interkulturelle Seelsorge

Die andere Religion und Tradition als Segen: Spirituelle Potentiale für Seelsorge und Beratung erkunden (Bericht über das SIPCC-Seminar vom 14.–19. Sept. 2014 in Mennorode NL, Ingrid Züricher)

Respektvolle Behandlung

Respektvolle Behandlung: Leitgedanken zur Vielfalt kultureller und religiöser Hintergründe. In der Broschüre sind Regeln formuliert, wie man im Spital mit den persönlichen Bedürfnissen umgeht, die aufgrund der kulturellen und religiösen Vielfalt sehr verschieden sind. (Kantonsspital Baden, Ethikforum, 2016)

Siehe auch: «Überlebenskunst»: Halt suchen in haltlosen Situationen. Mit Menschen, die keinen religiösen Hintergrund (mehr) haben (Tagung der Vereinigung evang. Spitalseelsorge, 7. Sept. 2015 in Bern)


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